Das blurred Fotokollektiv besteht aus sieben künstlerischen FotografInnen aus dem Großraum Salzburg.

blurred bezeichnet etwas Verschwommenes, Unklares, Diffuses und auflösende Formen, die Abstraktes ergeben. Die künstlerischen Fotografen haben das Kollektiv so genannt, weil es ihnen nicht um Schönes geht. Sie haben einen spielerischen Umgang mit ihrem Medium. Sie experimentieren, sind neugierig. Es geht ihnen nicht um das perfekte Foto. Sondern um die Gefühle, die Beziehungen, die Gedanken, die sie damit ausdrücken wollen.

Was verbirgt sich hinter dem Bild, wie wirkt es in der Serie?

Die Grenzen verschwinden hier manchmal: Sie kombinieren Fotografie mit Musik, mit Installationen, Performance. Sie wollen mit möglichst wenig auskommen und das nutzen, was vor Ort vorhanden ist. Was sie anstreben, ist Weiterentwicklung. Die Arbeit im Kollektiv ist befruchtend: Nicht die Konkurrenz, sondern das Gemeinsame bestimmt das Handeln. Mehr über die Mitglieder und die Ausstellungen erfahren Sie hier.

 

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Streifzüge im Literaturhaus

Für das Projekt „Streifzüge. Fotografie trifft Literatur“ haben sich Michaela Fellner, Rudolf Gmeinbauer, Sigrid Riepl, Walter Tichy und Angelika Wienerroither mit Sprache, Texten und Büchern der Schriftsteller Kathrin Röggla, James Joyce, Walter Kappacher, Peter Handke und Meta Merz beschäftigt. Daraus entstanden Fotografien, die in der Gemeinschaftsausstellung erstmals im Literaturhaus Salzburg gezeigt werden. Literaturhaus SalzburgDo, 17.09.2020 … Continue reading Streifzüge im Literaturhaus

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